2. Platz beim Staatsanzeiger Award 2025

Freiheitswerke/WolfFreiheitswerke/WolfRollstuhlfahrer und Begleitung unterwegs auf einem Komfortwanderweg im Naturpark Neckartal-Odenwald
Rollstuhlfahrer und Begleitung unterwegs auf einem Komfortwanderweg im Naturpark Neckartal-Odenwald

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Pressemitteilung

2. Platz beim Staatsanzeiger Award 2025 für „Komfort-Wanderwege“

Großer Erfolg für den Naturpark: Das Projekt „Komfort-Wanderwege“ wurde beim Staatsanzeiger Award 2025 mit dem zweiten Platz in der Kategorie „Kultur und Tourismus“ ausgezeichnet. Damit wird das Engagement für Inklusion im Naturerleben im Naturpark besonders gewürdigt.

Daniel FoltinDaniel Foltin

Mit dem Projekt verfolgt der Naturpark das Ziel, Naturerlebnisse für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen. Die Komfort-Wanderwege richten sich gezielt an Familien, Senior*innen sowie Menschen mit eingeschränkter Mobilität. Leicht begehbare Wege, eine gute Orientierung sowie ein entspanntes Naturerlebnis stehen dabei im Mittelpunkt der Konzeption.

Die Auszeichnung verdeutlicht den hohen Stellenwert von Inklusion und Teilhabe im heutigen Tourismus. Barrierefreiheit wird dabei immer mehr zum Maßstab für Qualität und Zukunftsfähigkeit. Zugleich zeigt das Projekt, wie nachhaltiger Tourismus und gesellschaftliche Verantwortung Hand in Hand gehen können.

„Die Auszeichnung mit dem zweiten Platz beim Staatsanzeiger Award 2025 ist für mich eine große Wertschätzung unserer Arbeit. Sie zeigt, wie wichtig es ist, Naturerlebnisse inklusiv zu gestalten und echte Teilhabe zu ermöglichen. Gleichzeitig gibt uns dieser Erfolg viel Rückenwind, das Projekt ‚Komfort-Wanderwege‘ engagiert weiterzuführen und noch mehr Menschen den Zugang zur Natur zu eröffnen“, sagt Projektleiter Raffael Manzl.

Der Naturpark dankt allen Partnern und Unterstützern, die zur Umsetzung des Projekts beitragen, und lädt alle dazu ein, die Komfort-Wanderwege selbst zu erleben.
 

Komfort-Wanderwege

Im Naturpark Neckartal-Odenwald sollen alle die Natur erleben können. Um dies zu ermöglichen, wurde das Projekt „Inklusive Wanderbotschafter*innen“ ins Leben gerufen. Personen mit und ohne Beeinträchtigungen aus der Region wurden geschult, um bestehende Wanderwege qualitativ zu überprüfen. Aktuell sind bereits mehr als 15 inklusive Wanderbotschafter*innen im Naturpark unterwegs.